Wake-Back-To-Bed

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15.09.12; Traumende 7:18 Uhr: Um 6 Uhr morgens hatte ich ein WBTB durchgeführt und war dann wieder eingeschlafen. Irgendwann träumte ich, in meinem Schulsaal zu sein. Eine junge Frau mit langem, dunklem und fein gewelltem Haar betrat den Saal. Ich hielt sie zunächst für eine Schülerin (J.), bemerkte meinen Irrtum aber gleich. Die junge Dame kam mir bekannt vor; es war eine ehemalige Mitschülerin aus der Grundschule, die mir aber nicht einmal mehr namentlich bekannt war. Mit missmutiger und desinteressierter Miene (diesen verächtlichen Ausdruck hatte dieses Mädchen auch schon zu unserer Schulzeit immer auf dem Gesicht) kam sie ums Tisch-U herum vor zu Tafel und fragte nach S., einem meiner Schüler. Irgenwie schien sie in diesem Traum zur Verwandtschaft des Jungen zu gehören. Sinngemäß fragte sie mich, ob ich nicht schon genug hätte oder nichts unternehmen wolle, da er ja nur herumlaufe und nichts lernen könne. Jetzt erst fiel mir auf, dass S. links neben mir stand, herumzappelte und aufgedreht lachte, als hätte er seine Medikamente (ADHS) nicht eingenommen. Ich antwortete nur, dass S. im Augenblick ja noch ganz annehmbar sei. S. wurde gleich darauf jedoch um einiges aktiver und stieß mir mehrfach in die Seite. Etwa im selben Moment verdunkelte sich die Szenerie, der Schulsaal verschwand, doch die Stöße heftiger Bewegung an meiner linken Seite blieben noch immer spürbar. Nun sah ich plötzlich einen Busch mit kleinen vierblättrigen, fleischigen Blättern. Während des gleitenden Übergangs zwischen den Szenen wurde mir schon klar, dass es sich um eine Traumsituation handelte. Auch war ich mir jetzt meiner liegenden Position im Bett bewusst und mir war klar, dass ich mich in meinem Schlafzimmer befand. Schnell führte ich den Fingertest durch: Der Zeigefinger glitt durch die Handfläche wie durch ein weiches Stück Butter. Noch immer war es dunkel und ich vermochte die Augen nicht zu öffnen. Ich versuchte es auch gar nicht erst mit aller Kraft. Stattdessen wollte ich aus dem Bett aufstehen. Der Bewegungsablauf war allerdings, wie so oft im „falschen Erwachen“, bedeutend verlangsamt; ein fühlbarer Widerstand hinderte mich daran, meinen Oberkörper aufzurichten. Schließlich erwachte ich.

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