Vom Bahnhof zur OBE

– – –
Erforsche selbst die Astralwelt mit „Astralwanderungen und luzide Träume. Das Handbuch für Traumreisende“! Zu beziehen bei:
amazon.de
omega-verlag.de

Nachdem ich um kurz nach 7 Uhr noch einmal eingeschlafen bin, träume ich, in einem großen Bahnhofsgebäude zu sein.Ich will noch schnell zu einem Ticketschalter gehen, um dort für den 26.12. eine Zugverbindung auszudrucken. Beim Haupteingang des Bahnhofs angekommen, blicke ich aus dem Bahnhofsgebäude nach draußen und stelle fest, dass ich in Mannheim bin. Es ist ein bedeckter Tag und die Quadrate-Stadt erscheint wie leer gefegt; kein Mensch ist auf dem Vorplatz und der breiten, bis zum Horizont reichenden Straße zu sehen. Sind etwa wegen Heilig Abend schon alle Leute zu Hause? Plötzlich fährt am Eingang des Hauptbahnhofs eine dunkle Trennwand von oben herunter. Es scheint, als solle das Gebäude geschlossen werden! In der halbdunklen Halle mache ich auf dem Absatz kehrt, um durch den entgegengesetzten Ausgang aufs Gleis 1 hinauszugehen. Doch auch hier beginnt eine entsprechende Trennwand herunterzufahren! Und ich frage mich, ob man mich hier wohl über Weihnachten in dem dunklen, hermetisch abgeriegelten Bahnhof einsperren möchte. Eilig will ich mich unter der Trennwand durchschieben, doch sie ist schon fast geschlossen, sodass ich mich mit letzter Gewalt unter ihr hindurchdrücken muss. In dem Moment, als ich die Trennwand überwunden habe, wird mir klar, dass ich träume, und stoße mich schwimmend aufwärts. Allerdings hat sich die Situation gefühlsmäßig bereits geändert; ich weiß, dass ich bei meinem physischen Körper im Schlafzimmer bin. Mich zur Seite drehend öffne ich die Augen. Ich liege auf meiner rechten Seite. Meine verzerrte Sicht lässt mich vermuten, dass ich im geträumten Erwachen gelandet bin. Ich rotiere etwas hin und her und versuche, den Zustand zu stabilisieren und – nach hinten oben wegtreibend – vom Bett wegzukommen. Mit dem Aufwärtsschweben scheint es aber kaum voranzugehen, sodass ich schon zweifle, ob es überhaupt ein „falsches Erwachen“ ist. Ich bin fast so langsam und gehemmt, dass ich meine, vielleicht schon voll erwacht im physischen Körper zu sein. Zur Sicherheit führe ich daher einen Fingertest durch, der mir eindeutig bestätigt, dass ich mich im Augenblick noch im Traumzustand befinde. Kurz überlege ich, wie ich nun vorgehen soll. Vielleicht kann ich mich – mit etwas mehr Kraft – ja irgendwie nach oben abstoßen, aus dem Bett emporfliegen und loskommen, habe aber irgendwie das Gefühl, dass der Traum jetzt wohl gleich ausgleiten wird. So ist es auch. Der Traum endet; der Wecker zeigt 9:07 Uhr.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s