In der Ehrenhalle

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In einem längeren Traum werde ich irgendwann von einem Polizisten dumm angemacht; ich entziehe mich ihm schließlich und renne weg. Die Helligkeit eines bedeckten Tages wird dabei mit einem Mal durch die einer bedeckten, von städtischer Beleuchtung erhellten Nacht abgelöst. Ich eile über ein hellgraues Kopfsteinpflaster und über eine grüne Fußgängerampel. Schließlich denke ich, dass mich mein Verfolger ja gar nicht kriegen kann, da ich ein Meister des Fliegens bin; triumphierend hebe ich ab und fliege, nachdem ich den Fußgängerüberweg hinter mir gelassen habe, in eine hohe, leere steinerne Halle (ähnlich einer gewaltigen, innen nur schwach erhellten Ehrenhalle) und schwenke nach einer Runde wieder durch den Eingang hinaus. Die Beleuchtung der nächtlichen Umgebung dort draußen ist gedämpft weiß-orangefarben und erinnert an die Autobahnbeleuchtung in Belgien. Ich fliege über einen Platz, wobei auch dort eine Art unsichtbare Decke in meinem Rücken meine Flughöhe begrenzt und an meinem Rücken scheuert, was infolge meiner hohen Geschwindigkeit ein Gefühl der Reibungshitze erzeugt. In gewisser Weise ist mir dabei schon klar, dass dies nicht realistisch ist, doch genieße ich die Sache zu sehr, um mir im Augenblick nähere Gedanken darüber zu machen. Das prä-luzide Erlebnis wird erst mit dem Moment des Aufwachens vollluzid.

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