Streit an der Imbissbude

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Nach dem zweiten Einschlafen nach dem WBTB um 3:49 Uhr streite ich mich mit einem Händler an einer Imbissbude. Für einen Snack und ein Getränk habe ich einen Betrag von 2,50 € errechnet und überreiche ihm das Geld. Er fängt aber an zu meckern und behauptet, ich hätte ihm zu wenig Geld gegeben, und wirft mir nach einigem Hin und Her sogar die Frage „Bist du blöd?“ an den Kopf. Ich beantworte seine Frage mit einem trotzigen „Ja!“ und gehe dann einfach weg. Allerdings fürchte ich, der unhöfliche Kerl könnte mir einen seiner Söhne, die sich wie Schießhunde um den Imbiss herumdrücken, hinterherschicken, um mir eine Abreibung zu verpassen. Bis ich zu meiner Ferienunterkunft komme (offenbar bin ich in diesem Traum gerade im Urlaub!) schaue ich mich immer wieder um, ob mir jemand folgt. Schließlich fliege ich aufwärts, um mir einen besseren Überblick zu verschaffen. Das Fliegen ist wieder das deutliche Traumzeichen, an dem ich erkenne, dass ich in einem Traum bin. Im Brustschwimmstil fliege ich über die Ferienanlage, würde aber gerne schneller vorwärts kommen. Daher überlege ich, durch die Kraft des Denkens einen Vogel erscheinen zu lassen und dessen Motorik zu übernehmen. Während dieser Überlegungen vergeht jedoch die Szenerie und ich fliege in einem undefinierbaren Halbdunkel weiter. Einige Wendungen fliegend versuche ich eine neue Szenerie erscheinen zu lassen, sehe aber nur einzelne hellgraue Lichtstreifen und gleite damit ins Erwachen über. Traumende 5:43 Uhr.

Außerirdischer Besuch

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In einem neuerlichen Kurz-Klartraum beim Aufwachen früh am Morgen durchfliege ich die Wand über dem Fenster in meinem Schlafzimmer und ziehe mich draußen am Dachkandel hoch. Um mich her sind piepende Geräusche zu hören, die bei mir die Assoziation „Ufo“ und „Außerirdische“ wecken; ich wende mich einmal hin- und her, nehme um mich aber nur einen diffusen, von trüben Lichtquellen durchsetzten Nebel wahr und rufe, wer da sei, ohne eine Antwort zu erhalten. Nebenbei versuche ich, unangenehme Gefühlserinnerungen (irgendwelche Schuldgefühle, die aus einem vorangegangenen Traum resultierten) loszuwerden, indem ich mir klarmache, dass ich jetzt in einem luziden Traum bin und diesen Ballast getrost loslassen kann. Ehe dies völlig gelingt, beginne ich zu erwachen. Scheinbar halblinks auf der Seite liegend, sehe ich teils hellgraue, teils blass farbige Bilder von Personen und Gesichtern (ein unbekanntes Mädchen, Angela Merkel), die in eine geträumte Schlafzimmerszenerie hineinprojiziert sind. Die Bilder verschwinden, als der Aufwachprozess abgeschlossen ist. Der Wecker zeigt 1:11 Uhr.

Traumlektüre

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Dieses Morgen ein sehr kurzer, aber eindeutiger Klartraumzustand. Im Bett lese ich in einem auf Hochglanzpapier gedruckten Büchlein, das ein kleines Nachschlagewerk zum Thema veränderte Bewusstseinszustände darzustellen scheint. Ich erhoffe mir aus diesem Büchlein Hinweise, mit welchen Bewusstseinsinhalten man einschlafen sollte, wenn ein luzider Traum erreicht werden soll. Dabei tippe ich darauf, dass man (wie ich heute) möglichst „erwartungsleer“ in die nächste Runde Schlaf gehen sollte, und bin gespannt, ob sich mein Tipp anhand der Angaben in diesem Buch bestätigen ließe. So blättere ich im Buch nach vorn, um unter dem Stichwort „Bewusstseinsinhalt“ nachzuschauen. Anstelle von Texten gibt es unter diesem Stichwort aber nur großformatige Abdrucke von Fotografien. Einige davon sehen aus wie fotografische Negative und zeigen u.a. so etwas wie ein EEG aus einem Schlaflabor und das schreckensverzerrte Gesicht einer schlafenden Frau, die gerade einen Alptraum hat. Dann ist da aber noch das Bild eines jungen Mannes mit dunklem Bart und Mütze. Beim Betrachten dieses Bildes ist mir plötzlich vollbewusst, mich gerade in einem Klartraumzustand zu befinden, und ich wundere mich darüber, wie detailliert, klar und deutlich mir das Bewusstsein im Traum diese wildfremde Person auf dem Bild vorstellt, obwohl sie mir kein bisschen bekannt vorkommt. Zur Absicherung des Zustands überprüfe ich die Situation mit dem Fingertest und beschließe dann, das kleine Buch wieder aufzunehmen und weiterzulesen. Fast zugleich weiß ich aber, dass der Klartraum eben übergangslos in den Wachzustand übergetreten ist; ein weiterer Realitätstest bestätigt mir, dass ich – ohne eine Lageveränderung oder dergleichen verspürt zu haben – erwacht in meinen halbdunklen Schlafzimmer auf dem Rücken im Bett liege. Das geträumte Buch in meiner rechten Hand ist natürlich verschwunden. Kurz staune ich über die Tatsache, dass ich in meinem Traum in einem Buch lesen konnte, ohne dass die Nachtischlampe eingeschaltet war. Es ist 5:59 Uhr. 4:10 Uhr ging´s ans Wieder-Einschlafen.