Fraktionelle Entspannung

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Die morgendliche Erprobung einer fraktionellen Entspannungstechnik, die Rückwärtszählen mit einer schrittweisen und immer tiefer reichenden Entspannung des Körpers kombinieren sollte, hat eher ablenkend gewirkt. Die Hypnagogie war zu Beginn der Übung um 5 Uhr sehr ausgeprägt. Durch die bodentiefen Fenster eines mir unbekannten Raumes war, aus großer Höhe, das Landschaftspanorama einer weiten, bergigen Ebene wahrzunehmen. Vermutlich war es der Zählübung geschuldet, dass die Wahrnehmungen abebbten und es schließlich dunkel blieb. Nachdem ich die Entspannungs- und Zählübung als kontraproduktiv abgebrochen hatte, versuchte ich es nach 7:30 Uhr noch einmal ohne dieses Prozedere und fand mich plötzlich im Haus meines Nachbarn wieder. Dort stieß ich auf ein Ehepaar mittleren Alters und vermutete, dass es sich bei den beiden um die Eltern meines Nachbarn handelte, die ich noch nicht kennen gelernt hatte. Aus irgendeinem Grund wollte ich die beiden davon überzeugen, alle elektrischen Geräte im Haus vorübergehend abzuschalten, weil irgendetwas am Sicherungskasten erledigt werden musste. Obwohl mir alsbald deutlich wurde, dass dieses Erlebnis geträumt war, kam ich nicht dazu, einen Ablösungsversuch zu unternehmen. Der Schlaf war an diesem fortgeschrittenen Morgen einfach zu flach und ich erwachte umgehend.

Eine nette WILD-Übung

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Das WILDen klappt jetzt ziemlich ordentlich. Nachdem ich diesen Morgen eine Zeit lang geübt und mich selbst ermahnt habe, dass ich noch geduldiger und gelassener werden muss, schaue ich schließlich von einem Flur her in ein Schlafzimmer, das meinem ähnelt, nur dass jetzt drei schmale Betten darin stehen. Drei meiner Schüler, A., H. nd B., sind dort und erzählen mir stolz, dass sie heute Morgen in kürzester Zeit irgendein seltsames Zählspiel abgeschlossen hätten, bei dem es irgendwie darum ging, sich so schnell wie möglich in 500er Schritten bis 50.000 hochzuarbeiten. Ich sage zu den Kindern so etwas wie: „So ein Traum ist doch nicht für solche komischen Prozeduren da, sondern einfach zum Spazieren gehen oder so etwas!“ Kaum habe ich diese Bemerkung geäußert, finde ich mich auf einem von der Nachmittagssonne erhellten Feldweg in den Wingerten westlich meines Hauses wieder und bemerke, dass ich mich in dieser Traumszene tatsächlich frei und ungehindert bewegen kann. Das bewusste Einschlafen hat also funktioniert! Als ich mich ein wenig zur Seite drehe, finde ich mich mit geschlossenen Augen in meinem Bett wieder, führe zur Absicherung der Bewusstheit einen Fingertest durch und denke: „Jetzt aufwärts schweben!“ Zuerst lasse ich die Beine aufwärts driften, dann lasse ich den Oberkörper und den Kopf folgen, sodass ich schließlich ca. 20 cm über der Matratze schwebe. Mit den Armen schwingend will ich mich unter die Zimmerdecke bringen. Da es aber nur langsam vorangeht und ich mir zugleich bewusst bin, dass mein Nickerchen wohl nicht besonders tief ist, entschließe ich mich, nach links zu treiben, um aus dem Bett aufzustehen. Als ich versuche, die Füße neben dem Bett auf den Boden zu bringen, wache ich auf. Es ist 7:35 Uhr; die Übungszeit begann heute 6:24 Uhr.

Tunesischer Strand und eine Passionsblume

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Ohne besondere Anstrengungen gelangen heute viele Flugübungen u.a. in einer großen Halle. Und nachdem ich in einem detailreich wahrnehmbaren Zimmer klar geworden war, passierte ich nach links ein hoch aufragendes Fenster und fand mich in einer bunten, aber völlig unscharf-verwaschenen Szenerie wieder, die aber sofort glasklar wurde, als ich mich darauf konzentrierte. Es war eine Strandszenerie (ähnlich dem Hotelstrand vor ein paar Jahren im Tunesienurlaub) und die untergehende Sonne über dem Meer tauchte alles in ein stimmungsvolles Licht; ich ging und schwebte einfach ein wenig und nahm die herrliche Abendstimmung in mich auf, ohne mir etwas Besonderes im Sinn zu haben. Überhaupt gab es heute Nacht viele kleine Klarheitsmomente, an die ich mich aufgrund ihrer Kürze im Einzelnen gar nicht mehr recht erinnern kann. In der WILD-Übung ab 6 Uhr gab es zwei bemerkenswerte hypnagoge Wahrnehmungen. Zunächst ein herrliches Bergpanorama mit einer orange-gelben Abendsonne am Horizont, die die Berggipfel mit ihrem Licht überflutete, später dann eine schön gewachsene Passionsblume, die irgendwo verwildert gewachsen war, und die ich mir aus der Erde holen wollte; ich spürte deutlich die pseudo-halluzinatorischen Bewegungen meines Traumkörpers, als ich mir an der Pflanze zu schaffen machte, wurde mir jedoch zugleich völlig bewusst, dass dies alles „nur“ eine geträumte Aktion war.

Grasfläche und See

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Kurz vor 8:25 Uhr gab´s heute eine interessante hypnagoge Grasfläche von gelblich-grüner Farbe; kurz wurde sie unklar, verdeutlichte sich dann aber wieder, sodass ich probierte, darüber hinwegzufliegen. Zugleich war mir klar, dass ich im Bett war, und spürte einen Druck oder Zug in Richtung Kopfende des Bettes. Ich war mir fast sicher, mich losmachen zu können, indem ich die Hände über den Kopf ausstrecke und dann übers Gras hinwegsause. Allerdings hatte ich das Gefühl, meine Hände steckten etwa auf Brusthöhe in zwei engen, mit groben Kunststoffreißverschlüssen versehenen Taschen fest, die mit Styroporkügelchen gefüllt waren. So sehr ich mich auch bemühte, ich bekam die Hände nicht aus den Taschen frei und verpasste die Gelegenheit. In einer zweiten Übungsrunde kam es zur hypnagogen Wahrnehmung eines zugefrorenen, von Bäumen, Büschen und sachten Böschungen gesäumten Sees, auf dessen Oberfläche Schnee und Eiskrusten zu erkennen waren. Auf der Eisfläche begegnete ich schließlich einer Frau und einem Mann, die dort mit SkiScootern unterwegs sind, um die Eisstärke zu prüfen. Der Mann warnt mich, dass der See jetzt wohl nicht mehr begehbar sei. „Das Eis ist zu dünn“, entgegne ich noch und denke: „Dann fliege ich wohl besser!“ Das Gefühl des im Bett liegenden Körpers ist aber zu deutlich, und es gelingt mir nicht, tiefer in den Schlaf zu sinken, um vollends in den hypnagogen Klartraum überzugehen. Trotzdem waren es ganz nette Übungen; man muss nur in aller Gelassenheit die Konzentration aufrecht erhalten.

Hypnagogie

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Gestern Nacht beim Einschlafen, irgendwann nach 0 Uhr, spielte ich mit den hypnagogen Bildern; diesmal waren vor allem detaillierte Blicke auf LKW-Räder mit sehr eigentümlichen, überkomplizierten Aufhängungskonstruktionen geboten. Nach dem Aufwachen am Morgen fuhr ich, nachdem ich die Jalousien verdunkelt hatte, mit diesen Übungen fort. Jetzt gab es u.a. Eindrücke von einem undefinierbaren, auf dem Boden ausgebreiteten Gerät. Die Apparatur bestand aus einem schwarzlackierten Kästchen mit einem silbernen Schalltrichter obenauf; dieses Kästchen war mit chromfarbenen Röhren mit anderen schwarz glänzenden Kästchen verbunden. Beim Üben musste ich irgendwann bei Bewusstsein eingeschlafen sein, ohne es zu bemerken; scheinbar auf dem Bauch liegend beschäftigte ich mich alsbald mit einem Buch, das so etwas wie meditative Mandalas enthielt. Wenn man diese ausmalte, würde man sich, so zumindest verstand ich die Sache, in einem luziden Traum aufschwingen können. Mit fahrigen Holzstiftstrichen malte ich das flatternde Gewand einer fliegenden Hexe rot an. Dann bemerkte ich, dass linkerhand ein anderes Buch aufgeschlagen neben mir lag; in dem Buch, das über Kopf vor mir lag, gewahrte ich eine seitenfüllende Buchmalerei, die eine weitere Zauberin zeigte, eine gut gebaute nackte Frau, die schlafend mit ernstem Gesicht auf einer blauweiß glühenden Sternschnuppe, einem Eisenmeteoriten, durch die nachtschwarze Atmosphäre hoch über der Welt jagte. Kurz darauf bemerkte ich noch die fliegenden Seiten eines weiteren Buches relativ direkt vor meinen Augen und unternahm dann einen Ablösungsversuch. Ich drehte mich aus der Bauchlage nach links und führte einen gelingenden Fingertest durch; ich stieg über meinem Bett in die Höhe, bemerkte aber, als ich die Augen öffnete, dass ich mich scheinbar nach wie vor im Bett befand; die Blickperspektive und das Fluggefühl waren nicht miteinander übereinzubringen. Daher schloss ich die Augen wieder, stieg recht rasant auf und betastete die Raufasertapete in der Zimmerecke links über meinem Bett; ich fühlte eindeutig die kühle, hügelige Struktur. Als ich nun das zweite Mal die Augen öffnete, ergab sich abermals dieselbe Irritation wie beim ersten Versuch: Ich blickte mit leicht erhobenem Kopf vom Bett aus hinüber zum Kleiderschrank und registrierte noch die Farbe meiner Bettwäsche. Nochmals schloss ich die Augen, doch gelang es mir nicht, den AKE-Zustand zu halten; ich spürte, dass ich in eben der Körperlage erwachte, wie ich sie eben im Traum erlebt hatte. Es war 7:42 Uhr.