Zwei Bewusstheitsmomente

– – –
Erforsche selbst die Astralwelt mit „Astralwanderungen und luzide Träume. Das Handbuch für Traumreisende“! Zu beziehen bei:
amazon.de
omega-verlag.de

Nach Übungsbeginn kurz nach 4 Uhr gehe ich einen Waldweg entlang. Links ragt eine Zaun- oder Gerüstkonstruktion voller Rabenvögeln in die Höhe. Der Himmel ist sehr hell, sodass ich die Augen mit der Hand beschatten muss, um sie zu beobachten. Auf dem Weg selbst laufen einige Hunde umher, darunter ein recht junger Hund, der strähnig und nass wie ein frisches Seehundjunges aussieht. Er tapst neben wir her und wirkt mir so, als wolle er gleich nach meiner Wade schnappen. Ich beschleunige meine Schritte, um dies zu verhüten, lehne die Angst dann aber als unnötig ab, da mir ein Biss in einem Traum ja gar nicht gefährlich werden kann. Mit diesem Klarheitsmoment erwache ich und schlafe dann gleich wieder ein.
Später bin ich mit M. im Spanienurlaub. Noch bevor wir ins Hotel einchecken, will M. schon umherziehen und feiern. In einer tiefbahnhofähnlichen Umgebung treffen wir auf zwei dunkelhaarige Mädchen. Irgendwie wechseln wir mühelos ins Innere eines Zuges, wo mir eines der Mädchen vor einer Abteiltür von hinten her das rechte Ohr küsst. M. will mit den Mädels und mir eine „Oktoberfest“ genannte Veranstaltung hier am Urlaubsort besuchen. Doch finden wir uns schließlich, schnell wechselnd, auf einem großen stillen Gartengrundstück mit Gras und Kräuterbeeten wieder und lassen uns dort gemütlich auf dem Boden nieder. Als ein weißer Hund, ein Terrier, geflogen kommt, erkenne ich erneut den Traum und steige meinerseits auf zum Flug. Über den drei unten im Gras Liegenden drehe ich zwei Runden – die Umgebung erinnert jetzt an ein Rasengrundstück mit einer Birke bei einem weiß verputzten Haus, das ich aus meiner Jugend kenne – und versuche, einen Blitz aus meinen aneinander gelegten Zeigefingern zu ziehen. Dieses Experiment endet jedoch in einer Verdunklung der Szenerie und ich erwache mit Blick auf die Wanduhr; sie zeigt kurz vor 5 Uhr morgens an und ich glaube, erwacht zu sein. Leider entgeht mir in diesem Moment, dass diese Uhr nicht mehr – wie früher – in meinem Schlaf-, sondern in meinem Wohnzimmer hängt; das hätte ich mit etwas mehr Aufmerksamkeit bemerken können! In Wirklichkeit ist es 6:12 Uhr, als ich erwache.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s