Hausrundgang

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Gestern Nacht bin ich von meiner Toskana-Reise zurückgekehrt. Im Urlaub gab´s natürlich „Besseres“ zu tun, als strukturierte OBE-Versuche durchzuführen. Trotzdem gelang am Morgen des Anreisetags (08.07.13) eine recht beeindruckende kleine Exkursion:
Mal wieder wurde die Klarheit über einen Flugtraum erreicht. In diesem Traum sitze ich in einem roten Auto und vollbringe ein aufsehenerregendes Einparkmanöver. Das Auto steigt senkrecht in die Luft und wird beim Wieder-Absinken elegant in eine Parklücke gesetzt.
Auf dem Parkplatz, ein enges Rondell in der Nähe des Wohnhauses meiner Eltern, sind zwei bis drei Leute anwesend, die dieses Manöver beobachten. Nachdem ich das Auto verlassen habe, protze ich noch ein wenig mit meiner Flugfähigkeit. Ich fliege rechts am Haus das beige gestrichene Fallrohr hoch und schwebe dann auf der Höhe der Nachbarwohnung.
Dann fliege ich von dort aus in Richtung Adolf-Kolping-Straße weiter und erkenne den Flugtraum. Nach einigen Stößen im Brustschwimmstil erinnere ich mich auch meines Vorhabens, ein Astraltor zu erzeugen, und stürze mich abwärts zum Straßenasphalt. Dort drücke ich die Hände fest auf den Boden, fixiere die Asphaltdecke und denke konzentriert daran, ein astrales Loch zu benötigen, irgendeinen Durchgang.
Daraufhin verdunkelt sich die Umgebung. Nach rechts blickend erkenne ich, dass ich in mein halbdunkles Schlafzimmer übergegangen bin; meine Hände ruhen nun nicht mehr auf dem Straßenbelag, sondern auf der Matratze. Dabei bin ich mir aber völlig bewusst, dass ich nicht einfach aufgewacht bin. Schließlich schlafe ich ja in dieser Nacht gar nicht zuhause, sondern bei einem Freund, mit dem zusammen es dann morgen früh ab in die Toskana gehen wird.
Völlig im Klaren über die Traumsituation verlasse ich das Bett, fliege kurz zum Schrank hinüber, komme dort zu Boden und beschließe, im Traumzustand einfach einen Rundgang durch mein Haus zu unternehmen.
Durch die Schlafzimmertür laufe ich auf den Flur und nehme die Wendeltreppe nach unten. Die Stufen der neuen Treppe sind in ihre Schutzkartonierungen eingepackt; alles sieht völlig realistisch aus.
Auf halben Weg nach unten verschlechtert sich allerdings meine Sicht, sodass ich die verzerrte Astralsicht durch kurzes Innehalten und Reiben der Hände stabilisieren muss. Die Sehfähigkeit kehrt zurück, bleibt aber ein wenig eingeschränkt: alles ist nurmehr weißgrau bzw. schwarzweiß. Unten angekommen fällt mein Blick auf den Esstisch, der etwas weiter links und mittiger im Raum steht, als dies normalerweise der Fall ist. Der Raum ist von hellem weißgrauem Licht erfüllt, das von der Verandaseite her ins Haus dringt. Ich nähere mich dem Tisch und will mir die Dinge einprägen, die darauf liegen, um später den geträumten Tisch mit den realen Gegebenheiten vergleichen zu können. Verschiedener Krimskrams liegt darauf; u.a. ein bauchiges Wasserglas mit dickem Glasboden, das ca. zur Hälfte gefüllt ist, sowie der Rest eines grünen Apfels (das Grün ist interessanterweise gut sichtbar), der gerade eben verzehrt worden sein muss, da sein Fleisch noch keinerlei Bräunung aufweist. Hier erwache ich, während ich darüber nachdenke, dass das, was ich auf dem Esstisch sah, ganz sicher nicht mit den derzeitigen Gegebenheiten auf dem realen Tisch daheim übereinstimmt. Es ist 4:04 Uhr, als dieser luzide Traum endet.

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