Halbe Sachen

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Ich werde luzid, als ich träume, zuhause die Treppe hinunterzugehen.
Im Erdgeschoss treffe ich auf Br. und Frau M.; vor den Augen beider fliege ich zur Decke, drehe eine Runde und komme in einer Spirale wieder herunter. Dabei bemerke ich, dass ich mich nicht vollständig verstandesklar fühle. Ich probiere, mich an das heutige Datum zu erinnern, doch gelingt es erst nicht. Und dann komme ich auf den 13.11.!
Noch immer unsicher frage ich Br., welches Datum heute sei. Doch sie gibt nur völlig unsinnige Antworten, die nichts mit meiner Frage zu tun haben. Zugleich schiebt sich mir mein physischer Körper ins Bewusstsein zurück; ich spüre deutlich mein Gesicht und meine geschlossenen Augenlider. Das scheint den Traum zu beenden. In Wirklichkeit gehe ich aber, leider ohne es zu registrieren, ins falsche Erwachen über. Ich denke daran, schnell meinen Eintrag ins Protokollheft zu machen und daran, dass ich heute Frau B. die versprochene Manuskriptprobe meines Traumwanderführers „Astralwanderungen und luzide Träume“ schicken will. Von diesen gedanklichen Beschäftigungen abgelenkt, entgeht mir total, was wirklich los ist. Erst will ich meine Eintragungen am Küchentisch vornehmen, fühle mich aber von meinen Eltern beobachtet. So verschwinde ich vom Tisch und ziehe weiter hinten an einen runden Tisch um, der sich in einer Urlaubsumgebung unter freiem Himmel befindet! Ich bediene mich an der Schokolade, die auf dem Tisch liegt, und will dann zu arbeiten beginnen. In diesem Augenblick aber taucht eine junge Familie – der Sprache nach Spanier – mit drei kleinen Kindern auf und umlagert den Tisch. Die Schokolade, an der ich mich ungefragt bedient hatte, gehört offenbar den Kindern – sehr peinlich!
Als ich erwache, wird mir klar, dass dies ein ganz typischer Fall ist, wie OOBEs durcheinandergeraten und die Bewusstseinsklarheit eingeschränkt bleibt, wenn nicht dezidiert geübt, sondern, durch berufliche Beschäftigungen und Alltagsbelange abgelenkt, nur „halbe Sachen“ gemacht werden. Traumende 7:25 Uhr.

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