Exkursionsvorbereitungen

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Um 7:18 Uhr beginne ich meine Samstagmorgen-Übung. Ohne hypnagoge Wahrnehmungen als Zwischenerlebnis fahre ich irgendwann auf einer Landstraße entlang. Urplötzlich fühle ich mich merkwürdig; ich komme mir beängstigend groß vor und habe die seltsame Wahrnehmung, aus vielleicht 10 oder 15 Metern Höhe auf die Straße und die grüne Landschaft herabzublicken, durch die ich fahre.
Da ich weiß, dass ich in einem Traum bin, gelingt es schnell, das Gefühl der Irritation und der Angst aktiv zu bekämpfen. Ich beschließe einfach, das Fahren als Fortbewegung aufzugeben und auf dieser Höhe weiterzuschwimmen.
Diese Entscheidung führt mich augenblicklich ins dunkle Void; es ist, als flöge ich mit geschlossenen Augen. Zweimal öffne ich die Lider kurz, doch es bleibt – ich ahne es schon – unverändert dunkel.
Um weiterzukommen, drehe ich mich um meine Körperachse, führe einen erfolgreichen RT durch und versuche dann, die Füße auf den Boden zu bringen, um so gezielt in die typische OBE-Situation überzugehen: das Stehen neben dem Bett im dunklen Schlafzimmer. Das klappt unmittelbar. Gerade will ich meine Traumstabilisierungsmethode durchführen, als der Wecker klingelt – zu dumm, dass ich mir wegen eines Termins heute Vormittag den Wecker stellen musste; das hätte eine wirklich gute und ausgedehnte Exkursion werden können, alle Voraussetzungen dazu stimmten! Ende 8:30 Uhr.

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