Eine OBE und eine Gefährdung der Welt

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Ich begebe mich ins OG meines Hauses und entdecke in einem Raum links des unüblich verlängerten Flurs einen Friseursalon! Von dieser Irritation prä-luzid geworden, wende ich mich ab und laufe zurück zur Treppe und wieder nach unten. Jetzt vollluzid stürze ich mich mitten auf der Treppe in den Flug ins dunkle EG und versetze mich dort durch die Rotationsmethode ins Schlafzimmer.
Hier möchte ich mich durch das Ausrollverfahren neben das Bett begeben und aufstehen. Doch bezweifle ich, ob ich wirklich noch träume. Allerdings zeigt mir die Tatsache, dass das Ausrollen mich über eine endlos zur Seite hin verlängerte Matratze führt, dass der Zustand wohl nach wie vor stabil ist. Es dauert ewig, bis ich endlich den Bettrand erreiche. Ich lasse mich darüber hinwegfallen, schwebe sehr langsam nach unten und erreiche kaum den Boden, der nur andeutungsweise und durch die Vorstellung erzwungen, dass dort ja ein Fußboden sein müsste, fühlbar wird.
Es kommt zu der komischen Doppelwahrnehmung, zugleich zu liegen und zu stehen. Um die Lage zu verbessern, füge ich einen RT und einen Traumstabilisierungsversuch an.
Sehen gelingt nur bruchstückhaft; ich erhasche kurzfristig irgendwelche Einzelheiten der Raufasertapete unter der Zimmerdecke. Die Stabilisierungsbemühungen erscheinen diesmal, zumindest bezüglich der Sehfähigkeit, nicht sehr fruchtbar. Ich gebe es mehr oder minder auf, sofort etwas sehen zu müssen, und will eben ohne klare Sicht weitermachen, erwache dann aber sehr schnell. Dieses Erlebnis hat bereits am Samstag, 14.12.13, stattgefunden und endete um 8:55 Uhr. Ich komme erst heute dazu, meine Notizen auszuwerten.

Die heutige Samstagsübung kommt zu folgendem Ergebnis: Ich gehe einen langen, sanft abfallenden und gepflasterten Weg entlang und bewege mich dabei sehr leichtfüßig und schnell. Schließlich gleite ich auf den Randsteinen, die den Weg zu der Begrünung rechts abgrenzen, wie auf einer Rutschbahn entlang.
Ich jage an Gruppen staunender Kinder vorbei. Am Ende des Weges gerate ich auf den von vielen, vor allem jungen Menschen belagerten Vorplatz eines großen Betongebäudes. Dort hebe ich luzid zum Flug ab. Einem Jungen gefällt das nicht. Er erklärt mir, meine Tätigkeit würde, aus irgendeinem Grund, den ich nicht genau verstehe (Verstöße gegen die Naturgesetze häufen „Minuspunkte“ im Sinne negativer Energie an), das Gefüge dieser Welt gefährden und das Weltende herbeiführen. Traumbewusst interessiert mich die verwirrende Erklärung nicht weiter und ich fliege, meine Tätigkeit genießend, bis zum Erwachen über dem Platz umher. Das Erwachen erfolgt gegen 7:30 Uhr.

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