Die grüne Ebene mit Miniaturstadt

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Diesen Morgen hatte ich einen Traum, der in den Räumen des Gymnasiums spielte, das ich bis zum Abi besucht hatte.
Schließlich verlasse ich das Gebäude, eile über einen Schulhof, der von der räumlichen Aufteilung her eher an den Hof der benachbarten Realschule erinnert, und beginne dann, mit Schwimmbewegungen zu fliegen. Hier werde ich luzid.
Ich fliege in Richtung der Unterführung am Bahnhaltepunkt Neustadt-Böbig und setze in vielleicht 5 oder 10 Metern Höhe über den Bahndamm hinweg.
Dahinter tut sich ein fantastischer Ausblick nicht etwa auf das eigentlich dort angesiedelte Industriegebiet auf, sondern über eine weite Ebene mit Wiesen, Wasserläufen und Mooren unter einem grau bedeckten Himmel.
Höher aufsteigend will ich in südöstlicher Richtung zur Wohnung meiner Eltern fliegen, von der ich weiß, dass sie in diesem Traum an den Küsten eines großen Gewässers liegt. Mit wenigen Schwimmzügen gleite ich über die grüne Ebene und sehe rechts einen besiedelten Streifen entlang eines baumgesäumten Flusslaufes.
Ein Kirchturm aus gelbem Sandstein mit einer Turmuhr mit Messingzeigern und -ziffern und Spitzdach sticht mir ins Auge und ich versuche im Flug, meine Arme der Länge nach auszudehnen, um den Turm zu erfassen und mich zu ihm hinzuziehen.
Das Ausstrecken der Arme funktioniert nicht so ganz; es gibt nur einen minimalen Dehneffekt.
Stattdessen probiere ich, mich wie ein Magier mithilfe geistiger Konzentration und unterstützenden Bewegungen mit Armen und Händen an den Turm heranzuziehen.
Das wiederum klappt recht gut und schwungvoll sause ich sodann über den Turm hinweg. Nun gehe ich in den Sinkflug über der Stadt am Wasser über und bemerke dabei, dass sich die Ansiedlung in eine Ansammlung winziger Lego-Spielzeughäuschen verwandelt hat!
Als ich bäuchlings zur Landung übergehe, verbleiben davon sogar nur dicht an dicht stehende weiße und rote Noppen länglicher Form, die in Bachrandlage am Boden aufgereiht sind.
Diese Veränderung finde ich seltsam und ein wenig enttäuschend, da mir nicht einfällt, was ich hiermit nun weiter anfangen soll.
Aus der Bauchlage will ich mich durch Rotieren in eine andere Umgebung transferieren. Ich rolle am Boden über den Noppenteppich nach links und gerate so mit geschlossenen Augen auf eine Grasfläche. Ich spüre die langen, saftigen Grashalme. Anbei blendet sich eine anderweitige Szenerie ein: Ich betrete einen Laden, scheinbar eine Apotheke mit Tresen und Regalen aus dunkelbraunem Holz. Der Inhaber hat einen dunklen Schnauzbart und dunkle Haare und fragt mich gerade, was ich wünsche. An dieser Stelle erwache ich. Es ist 6:11 Uhr.

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