Crash mit dem Mercedes

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Ich soll meinen Vater irgendwo abholen, habe aber noch Zeit, bis es soweit ist. Auf einem Parkplatz, einem Schotterstreifen in einem Waldstück, will ich den Wagen, mit dem ich unterwegs bin, abstellen, um dort zu warten. Es ist ein großer schwarzer Mercedes. Niemand in meiner Familie oder in meinem Bekanntenkreis hat je so einen Wagen besessen. Das Radio ist voll aufgedreht und laute Musik dröhnt durch das Fahrzeuginnere. Ich bemerke, dass ich total schief in der Parklücke stehe, setze zurück, ziehe gerade und lasse den Wagen langsam wieder in die Parklücke rollen. Als ich bremsen will, bemerke ich, dass ich ins Leere trete. Ich finde bei dem riesigen Wagen das Bremspedal nicht mehr! So sehr ich auch im Fußraum herumtrete, die Front des Wagens schiebt sich unaufhaltsam in die Leitplanke, die den Schotterstreifen von einer abfallenden grünen Böschung abgrenzt. Eine Frau, die rechts von mir in ihrem Wagen sitzt, schaut ganz entsetzt zu mir herüber. Nach einem Hin und Her schiebt sich der Mercedes einfach unter der Leitplanke durch; sie schabt, scheinbar ohne größere Blessuren zu hinterlassen, über die Motorhaube und das Wagendach hinweg! Und mir wird klar, dass all dies ein Traum sein muss. Beruhigt fahre ich die grüne Böschung hinunter, gelange unten auf einen Waldweg. Auf den biege ich linksum ein und fahre den Weg aus gelblichem Sand und Steinen entlang. Etwas weiter oben macht er eine spitze Kehrtwende nach links. Hinter der engen Kurve fahre ich an einem mittig der Straße in die Erde gerammten Holzpoller vorbei und sehe, dass ich nun wieder auf dem Waldweg bin, der mich etwas weiter vorne zu dem Schotterparkplatz zurückbringt. Ich beschließe, diesen Traum zu verlassen. In diesem Ansinnen wende ich mich mit dem ganzen Körper nach rechts, die Szenerie verschwindet in Dunkelheit und ich finde mich in meinem Bett wieder. Leider ist es kein falsches Erwachen, das ich unmittelbar für Weiteres hätte nutzen können. Immerhin ist auch so eine leichte Rückkehr in einen Traum möglich. Ich schließe die Augen und denke mich in einen ähnlichen Traum wie eben zurück. Schließlich stehe ich voll bewusst mit dem Rücken vor einer geschlossen Verandatür und schaue auf meine Schuhe herab – allerdings aus einer merkwürdigen Perspektive; es ist, als stünde ich mir selbst gegenüber und blickte aus dieser Blickrichtung auf meine eigenen Füße herunter. Bewegen kann ich mich in dieser Traumumgebung nicht. Sie vergeht relativ schnell. Mit ähnlichen Einblendungen, die mir anschließend gelingen, ergeht es mir genauso. Es ist schon zu spät am Morgen und ich finde in keinen stabilen Traumschlaf mehr zurück. 8:15 Uhr beende ich die Sitzung.

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