Reiki am Samstagmorgen

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Bei der Arbeit mit der WILD-Technik beschäftige ich mich heute mit einer genauen Beobachtung der „Vortraumbilder“ im hypnagogen Stadium (diesmal nichts Spektakuläres: ein astraler Strudel in gedämpften dunklen Farbtönen, ein bis zwei undeutliche Frauengesichter).
Dabei wird allerdings zweimal sicher das falsche Wachliegen erreicht.
Einmal bin ich in Rückenlage mit einem Klartraumbericht befasst, in dem jemand die Auslösung eines luziden Traums mithilfe einer Variante von Zähltechnik (?) erlebt; die Traumumgebung erscheint dabei hell und von frischer Morgensonne durchtränkt.
A. taucht in diesem Traum rechts neben mir auf und ich muss ihr meine Beschäftigung erklären und ihr erst einmal auseinandersetzen, was ein bewusster Traum überhaupt ist und wie er sich durch Selbstbestimmung und Kontrolle vom gewöhnlichen Träumen unterscheidet.
Sie nimmt die Erklärungen still, aber scheinbar interessiert hin.
Im zweiten Anlauf liege ich mit geschlossenen Augen erneut in der Rückenlage und schaue in die Dunkelheit vor meinen Augen.
Dass es sich um falsches Wachliegen gehandelt hat, ist klar: Erneut sind nämlich ungewöhnlich viele Personen im Schlafzimmer anwesend, unter ihnen auch wieder A.; diesmal wollen wir die Anwesenden behilflich sein, die Ablösung zu schaffen und in den Traum davonzugehen.
Obwohl ich nichts sehe, weiß ich, dass in dem geträumten Schlafzimmer zumindest einmal die Nachttischlampe brennen muss.
Die zwei oder drei Leute um mich her versuchen mithilfe Reiki-ähnlicher Handauflegungen und mesmerischem Streichen meinen „Astralkörper“ vom physischen Körper zu lösen. Ich glaube kaum, dass dieses Unterfangen fruchten wird, lasse jedoch alles mehr oder minder passiv geschehen. Irgendwann verliere ich jedoch das Bewusstsein.
In der letzten halben Stunde vor dem Aufstehen experimentiere ich noch damit, während des hypnagogen Zustands bewusst Bewegungsimaginationen einzusetzen, um das falsche Wachliegen schneller und gezielter in eine Exkursion zu überführen; sonst verliert man hier mit Beobachtungen und allerlei Ablenkungen einfach zu viel Zeit und verpasst dann die sich bietenden Gelegenheiten. Übungszeit 5:30 bis 8:15 Uhr.

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