Hypnagogie und Zeitumstellung

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Die Qualität der hypnagogen Wahrnehmungen ist diesen Sonntagmorgen erheblich intensiver als gestern; ich erziele Einblicke in weitläufige Räume, die meinem Schlafzimmer ähnlich sind, aber größer und leerer erscheinen.
Nur einmal taucht mit B., dem Polizisten, der bei uns in der Schule die Radfahrausbildung mit den Kindern durchführt, eine Person innerhalb dieser hypnagogen Traumumgebungen auf; er scheint gerade durch die Tür an der rechten Seite der Wand hereingekommen zu sein, schaut sich aber nur – ganz offenkundig ohne mich wahrzunehmen – wortlos im Raum um.
Mehrmals hintereinander gelingt es mir nach je einer kurzen Unterbrechung diese Umgebung aufzusuchen.
Die Szenerie wirkt ausgeprägt dreidimensional; Wahrnehmungen mit dieser räumlichen Tiefe erlauben oft, einfach in sie hineinzulaufen. So versuche ich einige Male, in sie hineinzugehen, was jedoch nur ansatzweise gelingt, da der physische Körper nicht tief genug unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegt. Ich kann ihn deutlich in seiner Lage im Bett spüren, was den vollen Übergang in die Traumszenerien behindert.
Zwischendurch kontrolliere ich den Wecker auf dem Nachttisch. Die Zeitumstellung verwirrt mich; gefühlte und tatsächliche Uhrzeit stimmen nicht überein. Es wird Zeit, dass dieses unnötige Ritual abgeschafft wird.

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