Ein „Kartentrick“

In dem Feriendomizil meiner Jugendzeit sitze ich mit einem Bekannten am Tisch. Ich zeige ihm einen Zaubertrick mit Spielkarten; dazu habe ich die vier Asse des Spiels aussortiert, lege sie gut sichtbar auf den Tisch, drücke ihm den Kartenstapel in die Hände und fordere ihn auf, die Asse beliebig in den Kartenstapel zu stecken. Dann nehme ich die Karten wieder entgegen, mische einmal, konzentriere mich auf die Asse – mir ist in diesem Moment völlig klar, dass ich im Traum alles durch bloße Konzentration auf das Gewünschte ausrichten kann! – und lege sodann die ersten vier Karten des Stapels aufgedeckt auf den Tisch – es sind die vier Asse des Spiels!
Der Trick verblüfft meinen Bekannten und er fordert mich auf, ihn zu wiederholen. Gesagt, getan!
Schließlich will er den Trick dahinter wissen. Zu seiner Enttäuschung kann ich ihm den nicht erklären, da ja im Klartraumzustand eigentlich gar kein Bluff dahinter steckt, sondern tatsächliche „Magie“, reine Gedankenkraft, die in diesem Bewusstseinszustand alles bewirkt! Darüber hinaus wandelt sich der Kartenstapel in meinen Händen in ein weißes, klebriges und matschiges Etwas, mit dem beim besten Willen keine Vorführungen und Erklärungen mehr möglich sind. Zugleich schwindet auch die Traumbewusstheit und ich gleite erinnerungslos ins gewöhnliche Träumen ab.

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