Meditation

Nachdem mich um 4:30 Uhr der Wecker aus dem Schlaf geholt hat, habe ich ein sehr seltsames Gefühl; ich fühle mich irgendwie nicht wohl und die Herzfrequenz ist ungewöhnlich verschnellert.
Ich vermute, dass es damit zu tun hat, dass mir jetzt zum Ferienbeginn einfach schwerfällt, von 100 auf 0 in den Freizeitmodus runterzukommen. Ich beschließe, den Zustand zu akzeptieren und einfach auszuhalten, ohne sonst etwas dagegen unternehmen zu wollen. Solche Versuche helfen in solchen Fällen meist nichts, sondern machen die Unpässlichkeit nur noch schlimmer.
Irgendwann gelange ich dabei ins falsche Wachliegen.
Ich scheine nach wie vor auf dem Rücken im Bett zu liegen, habe aber plötzlich ein nasses Stück Seife in der rechten Hand und bemerke, dass meine Hände eingeseift sind! Schmieriger Seifenschaum tropft von ihnen auf die Bettwäsche herunter.
So stehe ich auf, gehe ins Bad, um meine Hände abzuwaschen. Danach erkunde ich die Umgebung. Sie geht sehr schnell von meinem „normalen“ häuslichen Umfeld in das eines unglaublich geräumigen Ferienhauses über.
Es gibt ausgedehnte Sanitäranlagen bzw. Umkleidekabinen, als gebe es im Haus auch irgendwo ein Schwimmbad (?).
Ich betrete einen der Waschräume, einen länglichen hell gefliesten Raum mit Waschbeckenreihe und einem großen Spiegel darüber. Jetzt bemerke ich, dass auch mein Vater und eine weitere, mir unbekannte Person in dieser Traumumgebung anwesend sind. Sie stehen draußen vor einer Tür am kurzen Ende des länglichen Waschraumes und versuchen diese zu öffnen. Offenbar meinen sie, ich sei darin eingesperrt und könne den Raum ohne ihre Hilfe nicht verlassen. Dabei hatte ich doch den Raum durch eine nach wie vor geöffnete zweite Tür an der langen Seite des Raumes betreten. Ich verlasse den Raum etwas amüsiert und gebe meinen Helfern zu verstehen, dass es keinerlei Problem gebe.
Kurze Zeit gehe ich noch in dem großen foyerartigen Raum des Ferienhauses entlang, als der Traum schließlich endet.
Ich stelle fest, dass das merkwürdige Wohlbefindensproblem mit dem schnellen Herzgang noch besteht und beginne nun, diese Schwierigkeit zu meditieren, um der Sache so vielleicht auf den Grund zu gehen. An die Wurzel dringe ich nicht so richtig vor, aber die Meditation hilft zumindest einmal, die Symptome abzumildern und wesentlich erträglicher zu machen. Als ich dann auf den Wecker schaue, ist es für meine Verhältnisse schon ungewöhnlich spät am Morgen, die Uhr zeigt 10:40 Uhr.

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