Auf dem Schwimmbrett

Kurz vor Sonnenaufgang stehe ich, die Füße in den Wellen, mit einem Schwimmbrett, rot und auf der Unterseite weiß, so ein Teil, wie es Kinder zum Schwimmenlernen verwenden, an einem Meeresstrand.
Anstatt mich in die Fluten zu stürzen, bin ich mir jedoch bewusst, dass ich hier noch ganz andere Möglichkeiten habe.
„Mit dem Brett kann ich noch was Besseres anstellen!“, denke ich, werfe mich mit der Brust auf das Brett und schwebe aufwärts, woraufhin ich mich umgehend im Badezimmer meiner Eltern wiederfinde.
Ohne Hast fliege ich direkt unter der Decke entlang, unterfliege den Türsturz, fliege – weiterhin dicht unter der Decke – den Flur entlang in mein altes Kinderzimmer. Von dort aus starte ich gemächlich ins Wohnzimmer, wo ich über dem Sofa einen Sturzflug hinlege und das Schwimmbrett knapp über dem Polster wieder in die Höhe ziehe.
Im Wohnzimmer ist auch mein Vater anwesend. Er scheint gerade eben zur Tür hereingekommen zu sein und beobachtet meine Flugkünste, als sei es die größte Selbstverständlichkeit, dass sich jemand auf solche seltsamen Künste verstehen kann. Er kommentiert die Übung auch, doch weiß ich nicht mehr, was er genau zu mir sagte, da in diesem Augenblick der Traum endete.

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