Traumzeichen

Das hätte ein gutes Traumzeichen sein können: Ich sehe eine kleine Gruppe junger Draufgänger durch eine öde, grau betonierte Straße ziehen. Einer von ihnen schert aus der Gruppe aus, schwingt sich beinahe schwerelos zum Reklameschild einer Eckkneipe auf, stößt sich mit den Füßen davon ab, schlägt einen kunstvollen Salto in der Luft und bringt knapp nach dem Überschlag die Füße wieder sicher zu Boden. Eine schwerkraftresitente artistische Einlage, die in der dinglichen Realität in der beobachteten Form kaum möglich gewesen wäre. Obwohl mir die Beobachtung spanisch vorkommt und sich ein prä-luzider Moment einstellt, reicht es doch nicht ganz, um innerhalb dieses Traum völlig aufzuwachen. Ansonsten gab es kurz nur einige wenige deutliche hypnagoge Wahrnehmungen:
Ein grünes Sportplatzgeländer am Straßenrand; erst nehme ich die Szenerie wie bei einer Annäherungsfahrt mit der Kamera wahr, doch dann friert die Szenerie plötzlich ein, wird statisch und vergeht.
Ein andermal fährt eine junge dunkelhaarige Frau mit schwarz-oranger Trainingsjacke in einem weißen Auto rechts an mir vorbei, führt einen Schulterblick nach rechts aus und biegt in eben diese Richtung in eine Seitenstraße ein.
Das Körpergefühl sagt mir dabei ziemlich eindeutig, dass ich heute Morgen wohl nichts weiteres mehr erreichen werde. Daher breche ich die Sitzung schließlich ab.

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