Ansätze

Ich stehe in nächtlicher Dunkelheit auf einem Wendehammer; spärliches Licht kommt von weiß leuchtenden Straßenlaternen, das an einigen Stellen des feuchten Asphalts reflektiert wird. Mir geht auf, dass dies geträumt ist, als ich die Szenerie auch schon verliere. In einem späteren Anlauf imaginiere ich Gehbewegungen. Und schließlich stellt sich überraschend die klare und deutliche Wahrnehmung eines schlammigen Wiesenwegs ein. Vor mir erstreckt sich eine tiefe Pfütze, aus der mit gelblichen und bräunen Halmen durchsetzte, traurige Grasbüschel herausragen. Die Beleuchtung gleicht der eines trüben Wintertags. Hier wandle ich die Imagination des Gehens in die des Schwebens um. Eine schmutzige Pfütze zu durchwaten, muss selbst bei hypnagogen Traumszenerien nicht sein. Ein voller Übergang in diese Traumumgebung gelingt indes nicht, da zugleich der im Bett liegende Körper spürbar ist und sich das Fluggefühl nicht gegen das mächtigere physische Körpergefühl durchsetzen kann.

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