Nagetiere

Von meiner alten Schule aus begebe ich mich auf dem Weg nach Hause. Über den Bahndamm trete ich in einen Kiefernwald ein. Ein schmaler sandiger Weg schlängelt sich zu einem niedrigen Grat hinauf. Links schlittere ich einen Hang hinunter.
Die feinsandige Fläche des Hanges ist voller Löcher. Und aus einem blickt mich kurz ein hellgraues pelziges Gesicht an; etwas angewidert registriere ich, dass der Hang von Ratten bevölkert sein muss.
Um nicht in den offenkundig von den Nagetieren unterhöhlten Hang einzubrechen, bewege ich mich unten weiter und gelange neben einem Kieferstamm wieder zurück auf den schmalen Weg oben, der sicher Richtung Osten durch den Wald weiterführt.
Meine Bewegungen sind inzwischen unnatürlich schnell und behände, was mich luzid macht – ein inzwischen oft wiederholtes Muster der Traumerkenntnis.
Mit der üblichen Schwimmübung fliegend gleite ich weiter über den Weg durch den Wald, der sich – es wundert mich nicht mehr – alsbald in graue Dunkelheit auflöst.
In der Bauchlage rutsche ich ins physische Bett zurück.
Das Erlebnis erfolgt dem Gefühl nach relativ kurz nach dem Übungsbeginn um 4:30 Uhr.

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