Zustandskontrolle versäumt

Ich träume, auf der linken Seite im Bett zu liegen, und sinne dabei über die Worte Werner Zurfluhs über den „Jüngling“ aus dem Märchen „Der goldene Vogel“ nach, der die Nacht durchwacht, um letztlich die Königstochter zu retten; dabei sehe ich die Worte in Zurfluhs „Quellen der Nacht“ vor meinen geschlossenen Augen.
Genau denselben Versuch habe ich, so träume ich, diese Nacht ebenfalls unternommen: Mithilfe der gründlichen Lektüre eines „Focus“-Magazins (bislang drei lange Artikel) habe ich mich von Beginn der Nacht an durchgängig wachgehalten.
Nun probiere ich, bei eingeschaltetem Nachttischlicht mit geschlossenen Augen im Bett kauernd, mich im voll erhaltenen Wachzustand im Uhrzeigersinn aus dem Körper zu rollen.
Natürlich vollzieht der physische Körper die Rollbewegung mit; das Bewusstsein ist also fest und voll in ihn integriert! Und so meine ich, der Versuch sei gescheitert.
Leider bemerke ich erst beim nachträglichen Durchdenken dieser Erlebens, dass es im falschen Wachliegen nach 4:30 Uhr geschehen sein muss. Schließlich habe ich in „Wirklichkeit“ keinerlei Experimente mit Wachhalteübungen durch Zeitschriftenlektüre o. Ä. durchgeführt.
Hätte ich nur einen Realitätstest durchgeführt, wäre mir meine Lage aufgefallen und einer Exkursion wäre nichts im Wege gestanden. Dumm gelaufen!

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