Phasenwechsel?

Astral

Nachdem die Forschungsreisen in nicht-alltägliche Wirklichkeiten über einen längeren Zeitraum hinweg durch Luzidwerden innerhalb von Traumsequenzen begannen, bringt die Samstagsübung diesmal falsches Wachliegen und Erwachen mit eingeschobenen bzw. „eingeblendeten“ Trauminhalten.
Ich träume, in die Innenräume eines altes Herrenhaus zu blicken und eine innere Stimme erzählt mir dazu die Geschichte, dass hier auf einer Etage ein Geist in der Gestalt eines 80 bis 90jährigen Herrn umgehe; Personen, die diesem Ruhelosen begegnet seien, geben an, dass er ihnen eine Art Tattoo an seinem Handgelenk gezeigt habe, dass einen Leitspruch oder Formel zusammenfasse, eine Art Handlungsanleitung für Adepten: Flüstern, zuhören, schweigen … An dieser Stelle des Traumes blendet sich nun mein morgendliches Schlafzimmer unaufdringlich ein; die Mitteilungen werden indes fortgesetzt: Eine kirchliche Autorität, ich sehe kurz in der Rückenansicht einen älteren Herrn mit kurzgeschorenem weißen Haar und Glatze, kritisiert heimliches, geheimnistuerisches Flüstern und sich Austauschen als Mitursache von Unaufrichtigkeit und Sektierertum.
Als diese eigentümlichen Mitteilungen enden, finde ich mich in mein Schlafzimmer übergeblendet. Im morgendlichen Zwielicht betrachte ich die lange Wand gegenüber dem Fußende meines Bettes. Normalerweise steht dort eine Schrankwand; nun aber ist die Wand leer und halblinks zur Fensterseite ist ein seltsames Bullauge zu sehen, das Durchblick in das angrenzende Badezimmer gewährt. Kurzzeitig mache ich mir Gedanken über den Sinn dieses Einrichtung.
Schließlich unternehme ich einen Ablösungsversuch: Ich richte meinen Oberkörper aus der Rückenlage auf und führe dabei einen Realitätstest mit verwirrendem Ergebnis durch: Im ersten Augenblick scheint er positiv auszufallen, dann aber verkehrt er sich ins Gegenteil und scheint für gewöhnliches Wachliegen zu sprechen. Schnell probiere ich noch, mich mit einigen Schwimmbewegungen nach vorne wegzutreiben, doch das funktioniert genauso wenig, als würde ich es aus dem normalen Wachliegen heraus versuchen.
Nach diesem Misserfolg kommt es schnell zu einem „Rückfall“ in die vorherige Traumsequenz; diesmal wird mir kurz eine Tafel mit spirituellen Entwicklungsstufen gezeigt, an deren unteren Ende ich mich selbst einordne. Die Stufe ist auf dieser Schautafel mit einem einzelnen Kleinbuchstaben bezeichnet: g oder c.
Zu guter Letzt gleitet das Träumen in einige sexuell gefärbte Kapriolen ab.
Es ist kurz nach 6:30 Uhr, als ich meine Notizen beginne. Mal sehen, ob die Vermutung stimmt, dass nun wieder eine Phase folgt, die von vermehrten OBE-Zuständen als Ablösungserlebnis geprägt ist.

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