Der Wecker – „Freund“ oder „Feind“?

Astral

Obwohl ich seit mehreren Tagen keinerlei Lust hatte, irgendetwas Gezieltes zum Klarträumen zu unternehmen, stellten sich diese Nacht zwei luzide Träume ein. In beiden Fällen bewege ich mich in einem alten Dorf, springe mit Superkräften über die Dächer mit uralten, von Flechten und Moosen begrünten Ziegeln und renne die Dachfirste entlang, bis sich im Zuge dieser Tätigkeiten vollkommene Bewusstheit über den Traumzustand einstellt. Es ist – wie so oft – diese schlichte Eingebung, dass meine Handlungen in der physikalischen Wirklichkeit völlig unmöglich wären, die mir Luzidität beschert.
Im zweiten, inhaltlich gleichartigen Traum hebe ich schließlich vom Dachrand eines Kirchengebäudes ab und fliege in die dunkle Void hinein. Von dort aus will ich mir eine neue Umgebung erschaffen, die meinen Vorhaben entgegen kommt. Gerade möchte ich mir klar werden, was ich genau unternehmen möchte, als mich der Wecker um 4:30 Uhr aus dem Traum reißt. Es gibt technikbegeisterte Klarträumer, die auf Spielereien mit nach bestimmten Zeitrythmen geschalteten Weckern schwören u.Ä. Mit Wecksignalen habe ich oft das Pech, dass sie mich aus den nettesten luziden Traumphasen „brutal“ herausbefördern.

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