Multidimensionalität

Astral

Heute Morgen liege ich in einem so seltsamen Traum, das ich darüber prä-luzid werde. Zunächst scheint es so, als sähe ich mir, auf dem Fernsehsessel im Wohnzimmer meiner Eltern ausgestreckt, einen Film an, werde aber sofort und ohne merklichen Übergang in dessen Handlung hineinversetzt. Es geht um eine junge Frau, die eine sportliche Karriere gemacht und bei der Bundesmarine gedient hat, nun aber unversehens gestorben ist. Dieser Tod hat auf mysteriöse Weise mit einem jungen Mann zu tun, dem sie zuvor begegnet. Dieser verfügt über die rätselhafte Gabe der „Multidimensionalität“; er kann sich nach Belieben in die Realität ein- und ausblenden. Bei ihrer ersten Begegnung wechselt er über eine Straße zu ihr herüber, indem er, ohne auch nur einen Schritt zu tun, sich einfach mehrfach flackernd in die Szenerie ein- und ausblendet, bis er direkt vor ihr steht. Die junge Frau wiederum verfügt über die Gabe, Menschen durch Berührung zu sich selbst führen zu können, bemerkt aber, als sie diese Fähigkeit an ihrem neuen Freund demonstrieren will, dass es ihr in seinem Fall nicht gelingen will. Welche Umstände schließlich für sie tödlich sind, kann auch aus der beobachteten Traumhandlung nicht erschließen.
Nachdem ich diese Geschichte bis hierher verfolgt habe, wechsle ich jedenfalls in mein altes Schlafzimmer über und unternehme dort, halbbewusst, einen OBE-Versuch. Dieser bringt mich in einen Traum, der im Parkhaus eines Flughafenhotels führt. Schließlich rase ich mit einem kleinen Auto durch die Gänge des Hotels und werde im Foyer angelangt vollkommen luzid; das Miniauto verschwinden und ich schwinge mich durch eine völlig in weißem Marmor gehaltene Hotelhalle, die sich links von mir auftut.
Der Portier tritt an mich heran. Offenbar missbilligt er irgendetwas an meinen Flugabsichten in dieser Halle.
Ich erkläre ihm, dass ich luzid träume und hier alles tun kann, was mir angenehm ist. So fliege ich durch die Halle, die darüber den Charakter eines geräumigen Einkaufszentrums annimmt.
Alles, der Boden, die Wände, ist hier mit poliertem rotem Granit ausgekleidet; modebwusste junge Frauen eilen mit ihrer Shopping-Beute vorüber; Kinder tollen herum, über mir passieren Leute eine mit einem glasverkleideten Geländer bewehrte Passage, die einen Stock über mir die Halle darunter überspannt. Hinter eine gläsernen Abtrennung aus Glas treffe ich auf spielende Kinder und Jugendliche, der Raum ist dort groß genug, dass man Basketball spielen kann. Die Leute genau beobachtend streife ich bis zum Erwachen durch diese Szenerie.

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