Das astrale Hotel

Ich träume, dass an einer Straßeneinmündung zur Konrad-Adenauer-Str. zwei ehemalige Schüler in meinen Wagen einsteigen; kaum geschehen werde ich von der Polizei kontrolliert, der es verdächtig erscheint, dass ich zwei offenbar nicht zu mir gehörige Kinder in meinem Auto mitnehme. Ich überlege schon, wie ich diese Situation erklären kann, als mir klar wird, mich in einem Traum zu befinden.
Sogleich schwinge ich mich auf und lasse die Situation einfach hinter mir, fliege hoch und lande in einem reinweißen Gebäudekomplex, dem obersten Stockwerk einer wahrhaft gigantomanischen Hotelanlage, die scheinbar völlig menschenleer ist! Über die weiße Brüstung fliege ich hinaus in die blaue Luft in schwindelerregender Höhe. Die Hotelanlage bildet ein gewaltiges U aus unvorstellbar vielstöckigen Gebäuden. Alles wirkt merkwürdig steril, weiß und unbehaust. In der Mitte der Anlage liegt ein riesiger Swimmingpool mit blauem Wasser. Sobald ich mich vom Gebäude abgestoßen habe, versagen rätselhafterweise meine Flugkünste und ich stürze rasant in die Tiefe, dem Poolwasser zu. Dabei wird mir umgehend bewusst, dass ich unweigerlich ins Erwachen übergleite.
Aufgewacht stelle ich fest, dass ich mich gar nicht wohlfühle; ich hoffe nur, dass ich nicht ernstlich krank werde – mal sehen, wie es sich über den Tag entwickelt.

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